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On 25.07.2020
Last modified:25.07.2020

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Die Zuschriften finde ich völlig übertrieben. Um einen Börsenbrief zu abonnieren, sollte man immer erst einmal skeptisch sein.

Und einer Werbung kann man sowieso keinen Glauben schenken. Deshalb: Probieren geht über studieren. Mehr als eine durchschnittliche Performance zwischen 10 und 20 Prozent sollte man sich abschminken.

Manches Mal liegt die Performance auch deutlich darüber und manchmal gerät man auch in ein jährliches Minus. Wichtig ist allein die durchschnittliche Performance.

Da die Börse eine Berg- und Talfahrt ist, gibt es bei jedem Börsenbrief selbstverständlich auch Talfahrten.

Und grundsätzlich gilt für fast jeden Anfänger: Klug wird man erst dadurch, indem man sich auch hie und da eine blutige Nase holt. Nach vielen, vielen blutigen Nasen Börseninformationen aus Kapitalzeitschriften habe ich endlich begriffen, dass ich selber nicht zum selbständigen Spekulieren geeignet bin.

Mit dieser Erfahrung bin ich beim Investor Verlag gelandet. Meine Erfahrung mit den Börsenbriefmanagern dieses Verlgs: Das sind schon echte Profis und halt keine Schwätzer, wie es hier immer wieder gesagt wird.

Lassen Sie sich die Performance eines Börsenbriefes in den letzten 10 Jahren zuschicken und Sie werden sehen, ob der Brief tatsächlich was taugt. Um die Auskunft zu bekommen, braucht man aber wenigstens ein Probe-Abo.

Bei der Kündigung habe ich niemals Probleme bekommen. Aber diese Briefe kosten natürlich auch ein gutes Sümmchen Geld. Nur sage ich mir: Einen Porsche bekommt man auch nicht hinterhergeworfen.

Man kann auch sagen: Qualität kostet ihren Preis. Über mehr gründliche Erfahrung mit Börsenbriefen verfüge ich leider nicht.

Ich habe z. Dort kommt man bei Anfragen immer ziemlich schnell einen Sachbearbeiter, der alle Fragen peinlichst beantwortet.

Aber eines ist bei wohl allen seriösen Börsenbriefen wichtig: Jede Anweisung der genannten Manager sollte man unbedingt auch umsetzen, da man selbst weder über eine professionelle Erfahrung verfügt, noch dazu in der Lage ist, sich die nötigen umfangreichen Informationen über ein Papier zu besorgen.

Summa summarum aus meiner Vergangenheitserfahrung: Ohne einen soliden Börsenbrief bleiben Sie wie ein Blinder mit Krückstock und ohne die Anweisungen penibel zu befolgen holen Sie sich möglicherweise eine blutige Nase.

Hier allerdings noch ein Warnsignal: Was die Eurozone und vielleicht sogar die Weltwirtschaft betrifft, so stehen uns lausige Zeiten bevor.

Es könnte uns sogar eine Weltwirtschaftskrise ins Haus stehen — dank unserer unfähigen und geradezu himmelschreiend dilettantischen Politiker. Deshalb sollte man sich auch schlau machen, wie man in der Krise sein Geld retten kann.

Auch dazu gibt es Börsenbriefe. Aber niemand kann den Zeitpunkt einer deftigen Krise voraussagen. Also empfehlen sich gleich zwei Börsenbriefe, einer, der sich vor allem mit dem möglichen Crash beschäftigt und einer, der mehr auf eine gute Performance ausgerichtet ist.

Also besser nur einen Teil seiner Scherflein zur Absicherung an einem seriösen Crash-Brief ausrichten vielleicht bis zu 30 Prozent , den anderen Teil nach den Anweisungen anderer Briefe ausrichten.

Ich selber befinde mich noch auf der Suche nach einem Crash-Brief, der mich voll überzeugen könnte. Vielleicht kann mir diesbezüglich jemand einen Tipp geben.

Danke und viel Erfolg an der Börse. Sind sie beim GeVestor Verlag angestellt? Wenn man ihren Text liest könnte man es jedenfalls denken.

Kein Mensch braucht einen oder gleich mehrere Börsenbriefe. Wer sich nicht mit Fundamentalanalyse auskennt oder die Zeit nicht investieren will kauft eben aktive Fonds oder besser noch ETF.

Da braucht es keinen Börsenbrief für viele hundert Euro jährlich. Ob es mit den versprochenen Gewinnen klappt, kann ich nicht beurteilen, da ich bisher nichts investiert habe.

Zugegeben: etwas nervig sind die dauernden mails wirklich.. Ebenso wurde nichts vom Konto abgebucht. Bei verpassten Widerruf, sollte man aber nicht dem Verlag die Schuld geben, wie es einige hier tun.

Diese Dummheit hat jeder selbst zu verantworten. Wahrscheinlicher ist es aber wohl, das sich der Herr verlesen hat Wie gesagt habe ich bisher nichts investiert, weil ich von Natur aus sehr skeptisch bin, was solche Angebote angeht und möchte hier auch nicht die Werbetrommel rühren.

Finde es aber trotzdem ungerecht irgendetwas schlecht zu schreiben, weil man Widerufsfristen verpennt, Aber bevor man sich halt die eigene Dummheit eingesteht- schreibt man halt schlecht über den Anbieter.

Die Gerichtsbarkeit des Unternehmens ist in Deutschland und wäre wirklich alles nur Betrug, wäre der Laden wahrscheinlich schon dicht nach so langer Zeit….

Dummheit kann man aber nicht einklagen. Auch wenn ich immer noch nicht weis ob Gewinne nun wirklich erzielt werden- wenn auch wahrscheinich nicht in dem versprochenen maasen.

Ich beziehe den Z10 — Börsenbrief von Herrn Michler. Ich bin leicht sehbehindert, aber alles noch im normalen Rahmen.

Ich würde mich freuen, wenn man hierfür Abhilfe schaffen könnte. Ansonsten bin ich mit diesem Börsenbrief zufrieden.

Seit Jahren mehrere Newsletters getestet. Immer problemlos per mail kündigen können in der exakt angegebenen Frist. Sehr interessante Infos aber auch viel Werbung.

Was mir aber gerade auffällt: bin auch nach 4 Jahren noch nicht reich. Mit Gregor Baur und Friedrich Lange nichts verdient. Rolf Morrien ist konservativ für Langfrist Anlagen.

Stefan Lehne zukunftsorientiert, etwas utopisch. Volkmar Michler kennt Asien gut. Habe das übrigens bei Hendrik Voigt gelernt. Es wird grossen Wert auf Kapitalerhalt gelegt.

John Gossen auch sehr gut. Dem Verlag vielen Dank für das gratis bereitgestellte Wissen. Gregor Bauers Projekt Profit hat auch mir nur wenig gebracht.

Bei einem anderen auf ein deutsches Energieunternehmen sah es nicht viel besser aus. Was aber besser funktioniert, aber nur über die investierte Menge — sprich Anzahl an gehandelten Kontrakten — wirklich Geld bringt, ist der Optionen-Stratege von Eric Ludwig.

Denn habe ich seit einiger Zeit und da haben bis jetzt auch alle das versprochene kleine Geld, nämlich die Stillhalterprämie tatsächlich eingefahren.

Achja und ein paar Tipps von Volker Gelfahrth waren auch ganz brauchbar. Der Punkt ist halt, dass der Verlag werblich extrem auf die Tonne hat — teilweise in wettbewerbsrechtlich bedenklicher Art und Weise — aber die Autoren natürlich schon Profis sind, aber eben über keine Glaskugel verfügen.

Hallo Egon, habe Interesse an Optionen und mich ein bischen damit beschäftigt, und auch über beide Börsenbriefe gelesen, würde gerne mehr darüber wissen wollen und gerne mehr von deiner Erfahrung damit.

Herr Gregor Bauer macht seinen Job sehr gut. Jeden ersten Donnerstag im Monat bekommt man 4 Aktien Empfehlungen.

Es wird genau beschrieben wie man dann eine Option auf die empfohlenen Aktien kauft. Ich habe nie alle 4 Aktien als Option gekauft, mal bin ich zwei Empfehlungen gefolgt mal nur einer.

Das Abo ist sein Geld wert. Investor-Verlag erscheint absolut als Fallenstellerei. Es wird die Verbraucherschutzbehörde eingeschaltet.

Auch mich hat die reisserische Werbung z. Wasserstoffaktien neugierig, aber auch skeptisch gemacht. Skeptisch bin ich vorallem weil ich mich frage: Was kann jemand davon haben grandiose Gewinnmöglichkeiten zu publizieren?

Ich würde in dem Bereich investieren! Vielleicht hat da schon jemand investiert und will jetzt die nachfrage ankurbeln und damit die Kurse pushen- Schneeballprinzip.

Weiter hätte ich mit dem Klick zur Bestätigung meiner Emailadresse gleich etwas heruntergeladen- ist ungewöhnlich.

Ich habe seit ca. Zum Glück habe ich immer rechtzeitig gekündigt und auch abgebuchts Geld nach dezenter Aufforderung komplett zurückerhalten. Tipps für ertragreiche Aktien geben usw.

Das verleiht der Sache eine Seriösität die die Verlage offenbar nicht haben. Aber warum beteiligen sich diese Fernsehleute an dieser Volksverdummung?

Geht es denen finanziell so schlecht, dass sie sich an diesen Aktionen beteiligen müssen. Ich hatte wirklich gedacht, wenn diese Leute für den Verlag Werbung machen, scheint das ok zu sein.

Ist es wohl offenbar nicht. Und wieviele Chefanalysten die haben, ist atemberaubend. Arbeiten da eigentlich auch andere Leute oder sind da nur Chefs beschäftigt.?

Natürlich können nicht alle Empfehlungen zu einem Börsengewinn führen, doch unterm Strich finanzieren sich die Abos. Ein weiteres Mal wurde mir, ohne dass ich die Vertragskonditionen kannte, gleich ein stark rabattiertes Jahreabo abgebucht.

Ich sollte mir das Produkt einmal anschauen, wurde mir zuvor bei einem Telefonat angeboten. Nach einem Anruf beim Kundendienst und Erklärung des Sachverhalts wurde mir der abgebuchte Betrag anstandslos zurück überwiesen.

Natürlich werde ich täglich bombadiert mit E-mails von diversen Autoren, aber die kann man entweder per Mausklick löschen oder auch abbestellen.

Das Problem bei der Werbung mit Boersenbriefen ist,dass die Verluste bei Aktienempfehlungen verschwiegen werden.

Gute Erfahrungen habe ich auch mit dem Optionen-Strategen gemacht. Herr Erik Ludwig ist seriös und stellt seine Vorträge ins Netz.

Allerdings kann man mit seiner Strategie nicht reich werden,da es immer nur kleinere Gewinne sind. Aber Kleinvieh macht auch Mist. Gefährlich kann es bei einem Boerseneinbruch werden,dann dauert es länger,bis diese Verluste wieder aufgeholt sind Hat man aber in Panik das Handtuch geworfen, ist der Buchverlust realisiert und die Strategie nicht eingehalten.

Bisher habe ich die Handlungen des Verlages schon über Jahre hinweg verfolgt und finde doch dass es da schöne Gewinne gibt. Nur darf man nicht in die Hose machen wenn mal ein oder 2 Trades daneben gehen.

Wichtig ist wohl welche Rendite im positiven Bereich über einen gewissen Zeitraum hängen bleibt. Die meisten Leute die da schimpfen müssen zuerst die Bedingungen durchlesen und nach einer Entscheidung auch mal investieren und nicht nur die Beiträge zahlen.

Der Optionentrader scheint mir der vernünftigste Dienst zu sein. Leider ist er unter einem Jahr nicht kündbar. Und die 30 Tage zur Probe genügen nicht um die Performance zu testen.

Jedoch einigen der Dienste zur Probe habe ich gekündigt und problemlos 2 Tage später die Bestätigung bekommen. Einzig bemängle ich die Fragenstellung: Da ist bis jetzt noch nichts beantwortet worden, also sitze ich heute noch auf meinen Fregen.

Ich bin von mir aus auf den Verlag zugegangen, weil ich mich über mehrere Börsendienste informieren wollte und habe auch mehrere Probeabos wie z.

Ich habe pünktlich die Unterlagen erhalten und die wöchentlichen Informationen, die sehr informativ und m. Inzwischen habe ich auch schon einige wieder innerhalb der Probezeit gekündigt und auch das war mit einer einfachen Mail möglich.

Natürlich ist die Werbung sehr marktschreierisch, welche Werbung ist das nicht aber rechnerisch durchaus nachvollziehbar. In allen Börsenbriefen geben die Herausgeber die Trades an und man kann auf alle vorausgegangenen Börsenbriefe zugreifen und somit die Trades und die Performance nachprüfen.

Im Übrigen werden diese Briefe auch von Wirtschaftsprüfern kontrolliert und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Herausgeber durch Betrügereien ein Verfahren riskieren, wo sie doch an den Abonnenten hervorragend verdienen.

Sehr interessant sind die sehr unterschiedlichen Strategien der Herausgeber. Ich habe einige Jahre in den Rentrop Verlagen gearbeitet und kann daher vielleicht etwas zur Diskussion beitragen.

Ich bin vor ein paar Jahren dort ausgestiegen und habe keinerlei Anteile oder ähnliches. Ich beziehe aber weiterhin diverse Abonnements aus dem Finanzbereich beider Finanzbereiche Investor und Gevestor.

Börsendienste sind meiner Meinung nach die beste Alternative für Menschen, die sich nicht selber intensiv mit Geldanlage an der Börse befassen wollen oder können.

Denn nur dort bekommt man unabhängige Profianalysen zu relativ geringen Kosten. Eine gute Alternative bieten eigentlich nur Vermögensberater auf Honorar oder Erfolgsbasis und die sind deutlich teurer und lohnen sich nur für Depots ab circa Eher deutlich mehr.

Banken arbeiten meist auf Provisionsbasis, d. Das ist schlecht, denn so bekommt der Kunde nicht die Empfehlungen, die am besten sind, sondern die, die dem Berater am meisten Geld bringen.

Das ist bei Rentrop nicht so. Dem ist es herzlich egal, wieviel und welche Aktien sein Abonnement kauft. Er bekommt keine Provision, sondern nur die Abogebühr.

Er nimmt auch keine Gelder von Unternehmen an, die ihre Aktien promoten wollen. Bringt das Abo dem Kunden kein Geld, kündigt der sein Abo.

Also hat ein Börsenbriefverlag gute Gründe möglichst gute Empfehlungen zu geben. Je länger ein Kunde bleibt, desto mehr Geld verdient der Verlag.

Dass nicht jede Aktienempfehlung einen Gewinn abwirft sollte klar sein. Das geht an der Börse einfach nicht. Wer immer nur Gewinne macht ist ein Zauberer oder ein Lügner.

An Zauberer glaube ich nicht. Bei Rentrop gibt es Börsendienste, die es teilweise schon mehr als 20 Jahre gibt und bei denen selten mal jemand kündigt.

Ich denke das ist ein klares Zeichen. Ich kann nur sagen: solange ich da war hat jedes Wort darin gestimmt. Ich vermute, dass sich das nicht geändert hat.

Die legen ungeheuren Wert darauf, dass da nicht gelogen und getäuscht wird. Da geht jedes Wort über Gutachter und fachliche Experten, bis etwas versendet werden kann.

Die wären nicht Jahrzehnte dabei, wenn die Anleger täuschen würden. Man muss allerdings auf die Formulierungen achten. Das wäre ein Gewinnversprechen.

Ein kleiner aber feiner Unterschied. Wer auch immer das geschrieben hat, muss zudem intern herleiten, warum ein solcher Gewinn realistisch ist.

Aber natürlich ist das keine Garantie, dass das auch genau so eintritt. Es ist möglich, der Redakteur hält es auch für wahrscheinlich, aber eine Garantie gibt es an der Börse leider nicht.

Und Glaskugeln hat auch da keiner. Manchmal tritt es nicht oder nur teilweise so ein. Ich habe oft erlebt, dass solche Werbeaktien nur einen Bruchteil der prognostizierten Gewinne gemacht haben.

Solange die Leute mehr Geld verdienen, als das Abo sie kostet, sind sie meist schon zufrieden. Es ist natürlich auch vorgekommen, dass der prognostizierte Gewinn noch deutlich übertroffen worden ist.

Und mit Sicherheit gab es auch welche, die in die Hose gegangen sind. Ich kann mich da an kein konkretes Beispiel erinnern, aber bei der Menge der Empfehlungen bleibt das nicht aus.

Wirklich wichtig ist aber die Gesamtperformance. Also nicht nur die einzelnen Aktien aus der Werbung, sondern das Depot aus dem Börsendienst.

Und da es gibt durchaus Dienste die schon über Jahre richtig gute Arbeit machen. Ich investiere damit bis heute. Als Mitarbeiter hatte ich Zugang zu allen Diensten, war Kunden gegenüber allerdings ein wenig schlechter gestellt, da ich mich an die Compliance-Regeln halten musste.

Aber auch so habe ich gutes Geld mit den Informationen verdient. Aber nur so kommen die Leute. Die ganze Börsenbriefindustrie hat sich da gegenseitig so aufgeschaukelt, dass die kaum eine andere Wahl haben.

Denn die Konkurrenz hat ja Aktien die Ich habe schon viel Geld damit verdient. Aber Ihre Werbung…. Die schien mir auch etwas unseriös…aber ich habe es mal ausprobiert.

Ich will nicht sagen, dass der Zweck jedes Mittel heiligt. Aber ich hatte nie ein schlechtes Gewissen, diese Börsendienste zu verkaufen.

Ganz im Gegenteil — die Rückmeldungen waren fast immer überschwänglich positiv. Wenn Leute viel Geld verloren haben, lag das so gut wie nie an den Börsendiensten.

Meistens waren es unerfahrene Anleger, die die Aktienempfehlungen völlig anders umgesetzt haben, als das empfohlen war. Oft Menschen, die viel zu viel auf eine Karte setzen.

Daran trägt die Art der Werbung vielleicht eine Mitschuld. Denn wenn so hohe Gewinne in Aussicht gestellt werden, siegt bei vielen natürlich die Gier über den Verstand.

Und dann gehen manche zu hohe Risiken ein. Einige halten sich nicht daran. Das kann zu riesigen Gewinnen oder zu herben Verlusten führen.

Es ähnelt dann aber eher dem Glücksspiel als sinnvoller Geldanlage. Und das ist nicht im Sinne des Verlags, der wie schon erwähnt dann am meisten Geld verdient, wenn die Leser zufrieden sind.

Und das bedeutet sie verdienen auch viel Geld. Ich habe u beziehe immer noch diverse Börsenbriefe. Mit den reiserischen -Versprecchen Millionär zu werden hat mich natrlich gereitzt.

Aber mit Börsenbriefen wurde ich nicht Millionär. Ich bin Mulitmilllionär mit meinem eigenen Unternehmen geworden.

Die ist in die selbet Kathegoriee zu stelle wie die Anrzfe der Engetricks und falschen Polizisten und bedarf einer Überprüfung durch die Bafin und Staatsawalt.

Hallo Artur, bin ganz deiner Meinung! Aber was du dir mit deinem eigenem Unternehmen aufgebaut hast, solltest du lieber für dich behalten!

Absolut unseriös. Aktuell wird die Wasserstoff Sau durchs Dorf getrieben. Jedenfalls kommt so schnell kein Wasserstoff Zeitalter.

Manche Irrlichter mögen wohl zu höheren Kursen bei H2 startups führen, aber technisch ist da noch lange nicht viel zu erwarten. Habe einen professionellen Kündigungs-Service in Anspruch genommen.

Der hat geholfen und war gar nicht teuer. Diese sogenannten Experten gleichen Witzbolden. Ich verfolge nun seit einem knappen Jahr diverse Empfehlungen, vor allem jene, die immer auffallend mit hohen Profitausichten in tollen Filmen angepriesen werden.

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1 Antworten

  1. Dushakar sagt:

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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